Glasfaserkabel werden je nach Anwendungsszenario und Struktur hauptsächlich in zwei Typen eingeteilt: Singlemode-Faser (SMF): Verfügt über einen extrem dünnen Kern (ca. 9 Mikrometer), der nur einen Lichtmodus durchlässt. Geeignet für Langstrecken- und Hochgeschwindigkeitsübertragungen (z. B. Backbone-Netze, Inter-City-Kommunikation). Multimode-Faser (MMF): Hat einen dickeren Kern (z. B. 50 Mikrometer, 62,5 Mikrometer), der mehrere Lichtmodi unterstützt. Konzipiert für die Übertragung über kurze Entfernungen (innerhalb von mehreren hundert Metern), häufig verwendet in lokalen Netzwerken (LANs) und Datenzentren.

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